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Schluss mit Heuschnupfen!

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Mit einer rechtzeitigen Hyposensibilisierung können wir Ihnen die Chance auf Linderung bieten!

HNO Gemeinschaftspraxis Dr. med. Irmtraud Fink-Schneider und Dr. med. Karl-Heinz Fink

Wir sind für Sie da

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Am Mittwoch bleibt unsere Praxis am Nachmittag geschlossen!

Im Rahmen des ärztlichen Notdienstes sind wir an einigen Tagen auch außerhalb der regulären Sprechzeiten von 09:00 bis 20:00 Uhr für Sie da!
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Hören Drucken E-Mail
Anatomie des gesunden menschlichen Ohres
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Ihre Ohren - Verbindung zur Gesellschaft


Hören beherrscht unsere Wahrnehmung und unsere räumliche Orientierung.

Menschliche Sprache wird in den Frequenzen zwischen 500 und 4000 Hertz wahrgenommen. Das Ohr kann darüber hinaus auch noch Hoch-und Tieftonfrequenzen wahrnehmen, die wir aber gar nicht „hören“, sondern als Schwingungen fühlen.


Vom Ohr ins Gehirn


  1. Die Ohrmuschel nimmt Schallwellen aus der Umgebung auf und leitet diese durch den Gehörgang zum Trommelfell.
  2. Die Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen. Die Gehörknöchelchen leiten diese an das Innenohr weiter
  3. Durch diese Schwingungen geraten die winzigen Haarzellen in der Innenohrschnecke (Cochlea) in Bewegung.
  4. Die Haarzellen wandeln diese Bewegungen in elektrische Impulse um, die dann über den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet werden. Dies führt zu einer Hörwahrnehmung.

Störungen des Hörvermögens


  • Fehlbildungen
  • Unfall- und Krankheitsfolgen
  • Fremdkörper im Gehörgang
  • Nervenstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Entzündungen
  • Unfallschäden
  • Lärmschäden

Man unterscheidet zwischen Hörstörungen im Bereich des äußeren Ohres (Fremdkörper im Gehörgang, Ohrschmalzpfropf), des Mittelohres (Mittelohrergüsse, Erkrankungen der Gehörknöchelchenkette), des Innenohres (Lärmschwerhörigkeit, Hörsturz) und des Hörnervs (Tumoren, Einblutungen)


Diagnostik am Ohr


Die Ohrmikroskopie zeigt uns Fremdkörper im Gehörgang, Ohrschmalzpfropf oder ein Loch im Trommelfell, evtl. auch einen Mittelohrerguss.

Die Tympanometrie (Messung der Schwingungsfähigkeit des Trommelfells) liefert typische Befunde bei Trommelfellperforationen, Mittelohrergüssen, Veränderungen an den Gehörknöchelchen.

Die Audiometrie (Hörtest) kann Aussagen darüber machen, ob eine Schallübertragungsstörung, eine Schallempfindungsschwerhörigkeit (Innenohrstörung) oder eine Kombination von beidem vorliegt.

Spezielle Verfahren wie die BERA (brainstem evoked response audiometrie) verfolgt den Weg des Impulses von der Cochlea bis zur Hirnrinde, wo der Höreindruck abgebildet wird und kann Aussagen über Störungen in diesem Bereich der Hörbahn machen.