| Riechen |
|
|
Duft – die älteste Form der KommunikationDer Geruch ist ein spezifi scher Duft, der von einem Lebewesen, Stoff oder Gegenstand ausgeht und über den Geruchssinn wahrgenommen werden kann. Wahrnehmbare Düfte basieren auf chemischen Verbindungen, die bei Raumtemperatur flüchtig sind, also durch Verdunstung als Dämpfe in die Luft gelangen. Von der Nase ins GehirnErste Station der Geruchswahrnehmung ist die Riechschleimhaut in der Nasenhöhle. Dort befinden sich etwa drei Millionen Riechsinneszellen auf einer Fläche so groß wie ein Zwei-Euro-Stück. Jede Riechzelle ist auf einen bestimmten Duftstoff spezialisiert, der einen elektrischenImpuls auslöst. Die Fortsätze der Riechzellen führen durch das Siebbein direkt in den Riechkolben. Aus dem Riechkolben werden die Nervenimpulse nochmals weitergeleitet in das so genannte Riechhirn in der Hirnrinde, von dort weitergeschickt und anschließend mit bekannten Düften verglichen und bewertet. Einer der Informationswege führt vom Riechhirn direkt in das Limbische System, dem Sitz der Emotionen und Erinnerungen. Geruchserinnerungen sind nicht angeboren: Störungen des Geruchssinnsanatomische Veränderungen
Schleimhautveränderungen
Unfallfolgen
Nervenstörungen
|

Eine Allergie hat viele Symptome...
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin unter 0800 0 57 11 90 (kostenlos aus allen Netzen)!
Jedes Jahr mit dem Heuschnupfen kämpfen? 








