HNO Gemeinschaftspraxis Dr. med. Irmtraud Fink-Schneider und Dr. med. Karl-Heinz Fink

Wir sind für Sie da

Sprechstunden

Montag bis Freitag
09:30 - 13:30  und
14:30 - 16:30

Am Mittwoch bleibt unsere Praxis am Nachmittag geschlossen!

Im Rahmen des ärztlichen Notdienstes sind wir an einigen Tagen auch außerhalb der regulären Sprechzeiten von 09:00 bis 20:00 Uhr für Sie da!
Bei Anruf Termin

Rufen Sie uns einfach geführenfrei an, unter

0800 0 57 11 90

und vereinbaren Sie schnell und unkompliziert einen Termin mit uns!

Wir unterscheiden bei der Terminvergabe nicht nach Ihrem Versicherungsstand!
Notfälle haben natürlich Vorrang, auch ohne Termin!
Besuchen Sie uns

...in der
Hansastr. 20-22
44137 Dortmund

http://www.hnodortmund.de

Sie erreichen uns schnell und unkompliziert mit der Stadtbahn!

Die Haltestelle Kampstraße liegt nur wenige Meter von unserer Praxis entfernt.

Verlinken Sie uns

Verlinken bei: JBookmarks Verlinken bei: Mr. Wong Verlinken bei: Icio Verlinken bei: Favoriten.de Verlinken bei: Power-Oldie Verlinken bei: Spurl
Kinderlähmung (Poliomyelitis) Drucken E-Mail
Verbreitung der Kinderlähmung (Poliomyelitis) 
Erreger:Polioviren Typ I-III, Enteroviren
Inkubationszeit:3-35 Tage
Verbreitungsgebiet:Afrika, Asien, Europa, sporadisch in Amerika
Übertragung:orale Übertragung
Therapie:Behandlung der Symptome
Vorbeugung:Impfung

Allgemeines

Das Polio-Virus wird mit dem Stuhl ausgeschieden. Es gelangt durch den Mund in den Körper, beispielsweise über die Hände, Gegenstände, Nahrungsmittel, Wasser oder auch in Schwimmmbädern (oral-fäkale Schmutz- und Schmierinfektion).
Bei Reisen in Länder mit hoher Durchseuchung, z.B. in den Mittelmeerraum, oder durch eingeschleppte Wildviren, sind nach wie vor Infektionen sowie eine schnelle Ausbreitung der Polio möglich.

 

Krankheitsverlauf

Der Verlauf der Kinderlähmung ist durch verschiedene Phasen gekennzeichnet. Nach wenigen Tagen, maximal nach zwei Wochen, zeigen sich bei fast allen Infizierten unspezifische Krankheitszeichen wie Fieber, Kopfschmerzen und Schluckbeschwerden. In 90 bis 95 Prozent der Infektions-Fälle entwickelt das körpereigene Immunsystem in dieser Phase Antikörper und bildet hierdurch einen Langzeitschutz (stille Feiung).

Eine Woche nach Ausbruch kommt es bei etwa einem Prozent der Infizierten zu einer schweren Hirn-Entzündung (Meningitis).

In weniger als einem Prozent der Krankheitsfälle kommt es anschließend zu Lähmungen der Gliedmaßen oder des Zwerchfells. In diesen Fällen hat das Virus die Rückenmarksnerven erreicht und geschädigt.   

 

Impfung

Dank der breiten Anwendung der Schluckimpfung ist die Erkrankung mit ihren sichtbaren Folgen weitgehend aus unserem Alltagsleben verschwunden.

Aus diesem Grund und da die Schluckimpfung die minimale Gefahr der Auslösung einer vaccineassoziierten Poliomyelitis birgt, empfiehlt die STIKO (ständige Impfkommission) seit Januar 1998 die ausschließliche Verwendung der inaktivierten Polio-Vaccine (IPV).

Solange das Polio-Virus noch nicht ausgerottet ist, ist eine Ansteckungsgefahr durch Reisen in Endemiegebiete, wie nach Afrika und Asien, bzw. durch Einschleppung gegeben.

Ein Polio-Schutz ist deshalb auch in den kommenden Jahren noch unerlässlich.

 

Wir können Sie in unserer Praxis gegen diese Erkrankung impfen!
Lassen Sie sich von uns individuell beraten...

Denken Sie bitte daran, Ihren Impfausweis zu einem Beratungstermin mitzubringen!